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Vulkan - Meine persönliche Filmkritik

Hallo zusammen!
Heute will ich mich mal mit einer Filmkritik versuchen. Ich habe mir den Zweiteiler (ich hasse mehrteilige Filme, weil ich garantiert immer einen Teil verpasse) Vulkan angesehen. Der war ja so groß angekündigt und im Vorfeld schon hochgelobt. Also der erste Teil hat mich stark an einen Heimatfilm erinnert (ich hasse Heimatfilme) bin dabei auch streckenweise eingenickt. Im zweiten Teil kam dann ja ein wenig Aktion auf. Da hat der Drehbuchschreiber aber ziemlich Ideen geklaut.
Hat mich an folgende Filme erinnert: “Erdbeben” (der Typ mit der Pistole), “The day after” (die Stelle wo der Mann mit dem Gewehr sein Haus verteidigt hat), “Alien” (die Schlusssequenz wo der Hauptdarsteller auf dem Monitor als Wärmequelle dargestellt wurde und das Signal langsam verschwand ), um nur ein paar Beispiele zu nennen. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass Gozilla irgendwo auftaucht (das at mich wach gehalten). Außerdem waren da noch “Stirb langsam”, “Der Förster vom Silbersee” und noch ein paar andere. Man hat sich zwar mit den Katastrophenbildern viel Mühe gegeben, aber ansonsten war das für mich einer der Filme, die nicht sein mußten.
Fazit:
Nett gemacht aber überflüssig. Heimatfilme gibt es genug, Katastrophenfilme auch. Man hätte den ganzen Plot in einem Teil unterbringen können. Dabei wäre noch ein nettes Beziehungsdrama abgefallen.

Bis die Tage
Euer Heinzemann

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