Meine Buchempfehlung

Hallo zusammen,

es ist seit meinem letzten Beitrag wieder eine unendlich lange Zeit vergangen. Alle guten Vorsätze den Blog aktuell zu halten haben nichts genutzt. Aber auch 2016 wird ab und zu wieder ein Beitrag erscheinen.

Heute möchte ich ein Buch empfehlen, welches ich entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten in nur wenigen Tagen gelesen habe, da ich immer wieder gespannt war, wie es weitergeht.
Ich habe jede freie Minute und davon gibt es zur Zeit verdammt wenige, genutzt um weiterzulesen.
Es handelt sich hierbei um das Buch „Mein Gott Walther – Das Leben ist oft Plan B“ von Mike Krüger. Es ist mehr als eine bloße Biografie. Er beschreibt hier in humorvoller Weise wie es dazu kam, dass er zum Star wurde.

Das Buch hat mich so fasziniert, da viele Erinnerungen aus den 70er und 80er Jahre in mir wach wurden. Ich habe damals auf diversen Partys immer wieder  auf Wunsch meiner Freunde zur Gitarre gegriffen und die aktuellen Songs von Mike Krüger gespielt.
Bei der Bundeswehr waren natürlich Songs wie „Bundeswehr-Räg“ und „Ich bin Bundeswehrsoldat ein toller Typ“ gefragt. Aber auch viele andere seiner Titel habe ich gespielt.

Eines Abends, es muss so 1983/84 gewesen sein, fand in meiner Stammdisco ein Doppelgängerwettbewerb statt. Ich kann mich noch an die Doppelgängerin von Tina Turner  und einige andere Doppelgänger und -innen erinnern. Dann wurden Leute aus dem Publikum aufgefordert, sich als Doppelgänger von bekannten Künstlern zu versuchen. Meine Freunde und Freundinnen überredeten mich dann tatsächlich als Doppelgänger von Mike Krüger aufzutreten. Ich hatte und habe allerdings keinerlei Ähnlichkeit mit Mike Krüger. Das spielte aber keine Rolle. Ein unschätzbarer Vorteil kam mir zu Hilfe: Ich spielte im Gegensatz zum Playback der anderen Teilnehmer live auf meiner Gitarre. Nachdem ich den Bundeswehr-Räg mit leicht trotz einiger Bierchen um die aufkommende Panik wegen der vielen Zuschauer zitternder Stimme intoniert hatte,
brandete erstaunlicher Weise ein kräftiger Applaus auf und es gab etliche Zugaberufe.
Ich spielte dann noch Mike Krügers Version von Johnny B. Goode und meinen absoluten Lieblingshit „Faltenrock“. Zum Abschluss bei Mein Gott Walther sangen alle mit.
Den Wettbewerb habe ich gewonnen, der Pokal wurde mir von „Tina Turner“ überreicht und die erste Bühnenerfahrung hat mir bei meinen späteren Auftritten mit „Frame“, einer Rockband, mit der ich einige Jahre auch schon mal vor ein paar hundert Leuten aufgetreten bin, sehr geholfen. Der Pokal steht noch in meinem Schrank. Die Sache mit der Band ist seit Ende der 80er (lang, lang ist’s her) Geschichte aber die Mike Krüger Songs  spiele ich ab und zu immer noch im stillen Kämmerlein und erinnere mich gerne an damals.

Das wär’s erst mal wieder

Euer Heinzemann

 

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Bereinigung der Nutzerdatenbank

Hallo zusammen,

ich habe einige Änderungen am Blog vorgenommen. Leider hat auch jemand versucht, die Nutzerdatenbank zu hacken. Ich habe daher die Daten gelöscht um einen Missbrauch zu verhindern. Ich bitte alle bisher registrierten Leser sich neu zu registrieren.

Ich hoffe damit das Problem erst mal behoben zu haben. Die bisher veröffentlichten Artikel und Kommentare sind aller erhalten geblieben. Ich arbeite zur Zeit daran, die Sicherheit zu verbessern.

 

Euer

Heinzemann

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Die Welt im Umbruch

Hallo zusammen,

es wird wieder einmal Zeit, dass ich mich zu Wort melde. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich die Welt immer schneller dreht. Auch gibt es täglich Veränderungen auf der Welt. Die gab es eigentlich schon immer, aber es kommt mir so vor, als ob die Welt sich in einem Umbruch befindet.

Möglicher weise liegt es aber auch daran, dass die Informationen immer schneller zu uns kommen und unser Handeln beeinflussen. Viel ist in den letzten Wochen und Monaten geschehen. Ein Papst tritt zurück. Das ist erst das zweite Mal, dass so etwas passiert ist. Der Terror nimmt weltweit in einem bisher nicht bekannten Ausmaß zu. Da geht zum Beispiel beim Boston-Marathon eine Bombe hoch. Ein Soldat wird auf offener Straße in London brutal ermordet. In Afghanistan stirbt wieder ein Deutscher Soldat usw. usw. Dann ist der Klimawandel jetzt deutlich zu spüren. Der lange Winter ging in einen kurzen Frühling über der wiederum nahtlos in einen seltsamen Herbst überging. Mitte Mai schneit es. Der Regen nimmt kein Ende.

Aber auch kleine Dinge mit großer Wirkung werden die Welt verändern. Eine junge Studentin erfindet eine Batterie für Smartphones, die sich in ein paar Sekunden wieder aufladen lässt. Das wird in absehbarer Zeit die Elektroautotechnik revolutionieren.

Bin mal gespannt wo das noch hinführt.

Außerdem gab es in unserem Familienkreis Nachwuchs. Mein Patenkind Damon ist nun bereits ein halbes Jahr alt und der ganze Stolz der Familie.

Aber auch einige Menschen aus meinem Bekanntenkreis haben uns für immer verlassen.

Leute glaubt mir, die Welt ist im Umbruch und das immer schneller. Aber etwas hat sich nicht verändert: Die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest lautet immer noch 42! Alle Nicht-Insider klicken bitte hier: Wikipedia

Bis die Tage!
Euer Heinzemann

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Alles neu oder was?

Hallo liebe Leser,

ich hatte die Nachricht von meinem Provider, dass der Blog auf eine neue Version umgestellt wird schon ein paar Wochen geflissentlich ignoriert, als ich heute auf die Idee kam, ich müsste mal nachschauen, was da eigentlich passiert ist. War im ersten Moment total entsetzt! Nichts ist mehr so wie es war. Das Entchen ist weg, das Layout sah einfach Scheisse aus und ich habe mich zunächst nicht zurecht gefunden. Jetzt taste ich mich so langsam vor und nehme behutsam ein paar Änderungen vor.
Ich werde wohl noch eine Menge am Layout basteln müssen, bis es so aussieht wie ich es haben will.
Interessanterweise habe ich festgestellt, dass ich mittlerweile 60 registrierte Leser habe. Das wundert mich eigentlich, da ich in letzter Zeit kaum etwas geschrieben habe.
Ich werde mich, mittlerweile auch im Besitz eines Notebooks, bemühen wieder regelmäßig zu schreiben. Muss mich allerdings erst einmal mit den neuen Funktionen vertraut machen. Wenn ich nicht multilingual gebildet wäre 🙂 , hätte ich allerdings Probleme mit den vielen Funktionen. Ist alles in englisch. I have not find the button yet, which will change the language. But we will see.

Euer
Heinzemann

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Von Plagiatsjägern, Abmahnanwälten und sonstigen Abzockern

Lieber Leser,

wie krank muss man sein um in über 30 Jahre alten Doktorarbeiten nach Plagiaten zu suchen? So dachte ich, nach den Vorfällen der letzten Zeit.

Jetzt habe ich einen kleinen Hinweis  gefunden, dass man damit gutes Geld verdienen kann. Für einen Fund in der Dotkorarbeit unserer Bundeskanzlerin hat den Plagiatsjägern jemand eine 5-stellige Summe geboten.

Es ist also nicht so, dass die Damen und Herren die viele Zeit umsonst investieren. Die bekommen eine Menge Kohle dafür, dass sie Leuten die Doktorwürde nehmen. Die sind also gar nicht krank? Nein, diese Tyen kann man getrost in einen Sack mit Abmahnanwälten und sonstigen Abzockern stecken.
Wenn die nun in einem Sack stecken, sollte man die Leute nicht mal auf die Idee bringen, bei diesen Anwälten zu suchen.
Wahrscheinlich gibt es dafür nicht so viel Kohle. Dauert allerdings auch nicht so lange und bekanntlich macht Kleinvieh auch Mist.
Erstaunlicherweise verjährt Mord nach 30 Jahren. Eine Doktorarbeit von jemandem, der lange Jahre hervorragende Arbeit gemacht hat, kann man auch noch nach über 30 Jahren zerstören.

Vor 40 Jahren habe ich allerdings mal in einem Referat über Karl May aus seinem Werk „Ich“ ein paar Passagen abgeschrieben und die Quellenangabe vergessen. Auch habe ich Karl May zwei Titel („Nilpfersturmschrei“ und „Der Nackte im Wald“) untergeschoben.
Wenn mir jemand die Note dafür, ich glaube es war eine 3, nachträglich aberkennen möchte, wäre das jetzt die Gelegenheit. Meinen Deutschlehrer könnt Ihr allerdings nicht mehr fragen, der weilt schon seit etwa zwanzig Jahren nicht mehr unter uns.

Die GEZ hat es jetzt auch auf die Spitze getrieben. Jetzt dürfen auch die löhnen, die weder Fernsehen, noch Radio oder Internet haben. Na ja, irgendwie müssen die steigenden Millionengehälter von den Fernsehbossen von ARD und ZDF bezahlt werden. Wenn die Komunen und die Kirche mit ihren Klagen durchkommen, ist das Thema allerdings durch.
Dann dürfen sich diese Sender wie alle anderen auch durch Werbeeinnahmen finanzieren. Vielleicht haben die dann auch mehr Zuschauer. Den Scheiss den die momentan produzieren will eh keiner mehr sehen.

Und last but not least hat ein Anwärter auf das Amt des Bundeskanzlers bereits angedeutet, dass sein Gehalt erhöht werden müsse, wenn er es denn wird. Auch mit Vorträgen und Referaten kann man heutzutage viel Kohle machen.

Ich habewie Ihr sicher bemerkt habt, in diesem Artikel keine Namen genannt. Nicht dass mich nachher noch einer verklagt. Alle Fakten stammen aus diversen Zeitungen und Nachrichtensendungen. Die Suche nach Plagiaten und vergessenen oder unvollständigen Quellennachweisen ist übrigens sinnlos. Ich besitze weder Doktortitel noch Abitur.
Abitur wird das nächste Thema bei den Plagiaten sein, wenn alle Doktortitel aberkannt sind.

Wünsche noch eine schöne Zeit

Euer Heinzemann

P.S.  Wer diesen Text plagiiert (ich glaube das schreibt man so) hat meinen Segen und wird mit Beifall nicht unter fünf Minuten geehrt.

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Lange nichts geschrieben, oder… was ist Zeit?

Hallo Zusammen!

Da sind nun 9 Monate ins Land gegangen ohne dass ich eine einzige Zeile geschrieben hätte.
Viel ist passiert in der Zeit. Was ist eigentlich Zeit? Ich habe schon lange kaum noch Zeit für irgendwas. Man muss schließlich die Kohle ranschaffen (der nächste Winter kommt bestimmt). Nachdem ich den Job im Hallenbad aus Gründen, die ich hier nicht näher erklären möchte, vor fast einem Jahr hingeschmissen hatte, habe ich mir erst mal eine Auszeit gegönnt. Habe den Schritt bisher nicht bereut. Eigentlich wollte ich erst Ende September aufhören,  da ich den neuen Job im November antreten wollte, aber ich dachte mir, was soll´s.   Habe mit mit meinem neuen Boss vereinbart, erst im Dezember (er meinte: habe so lange gewartet, dann kommt es auf die paar Wochen auch nicht mehr an, Hauptsache Sie kommen) anzufangen und hab erst mal Pause gemacht. Wir waren im Urlaub, natürlich wieder auf Ameland. Dann habe ich den neuen Job angetreten. Kurz darauf, Mitte Dezember ist meine Schwiegermutter gestorben. War ein schwerer Schlag für uns alle.

Die erste Hälfte des neuen Jahres ging irgendwie rasend schnell rum. Vielleicht kommt einem das mit zunehmendem Alter aber auch nur so vor. Dann hat der TÜV die gute alte Ente stillgelegt, wegen Rost an tragenden Teilen etc. Wir haben aber beschlossen,  die nötigen Ersatzteile zu beschaffen und sie wieder neu aufzubauen. Dafür muss ich aber erst mal Urlaub machen, sonst fehlt mir dafür(wieder mal) die Zeit.

Emil ist  jetzt ausgewachsen und wiegt aktuell 49 kg. Er folgt jetzt (fast) immer aufs Wort.
Man kennt das ja: Kommst Du jetzt oder nicht!!! Dann kommt er halt oder nicht (Grins).

Zur Zeit haben wir einen Logiergast. Nein, kein Mensch sondern ein Graupapagei. Der Besitzer hatte vor einiger Zeit einen Schlaganfall und muss erst mal wieder auf die Beine kommen. So ist das halt, unser Zoo wächst und wächst. Wenn das so weiter geht, können wir bald Eintritt verlangen… (war ein Scherz).

Das war´s (um mal mit dem von mir Verehrten Heinz Rühmann zu sprechen, ja ich gebe zu, ich habe die Biographie gleichen Namens gelesen) eigentlich schon.
Ach ja, fast hätte ich noch was vergessen. Ich bin jetzt verbriefter schottischer Landlord. Habe ein Stück Land in Schottland erworben und darf mich jetzt offiziell „Laird Heinz Gruber of Aberdeen“ nennen. Mein Eheweib ist jetzt ne echte Lady (ist sie aber eigentlich schon immer, auch ohne Titel). Wir werden wohl mal nach Schottland müssen, um die Ländereien zu besichtigen. Überlege zur Zeit den Erwerb weiterer Ländereien in den Highlands. Man kann den Clan übrigens am 14.08.2011 in Weißenthurm/Rhein treffen. Da werden wir uns auf dem Mittelaltermarkt rumtreiben. Vielleicht trifft man sich ja mal (keine Ahnung, wer oder ob überhaupt jemand meine Gedanken zur Zeit liest).

P.S. In Neuwied haben sie einen neuen Kreisel vor der Rhein-Brücke gestaltet. In der Mitte haben sie für ein Schweinegeld einen Betonklotz mit einem 2 Meter hohen „Barcode“ gebaut. Ich weiß nicht was der Planer vorher geraucht hat. Vielleicht ist das ganze aber auch nur die Ausgeburt eines kollektiven Gruppenschwachsinn. Das Ding toppt sogar diesen komischen „Dödel“ bei uns an der Straßenecke um Längen. Die seltsamen Erklärungen aus der Zeitung, was das ganze bedeuten soll, will ich hier aber nicht wiedergeben. Die sind noch konfuser als die Erklärungen zu dem „Dödel“.  Sonst haltet ihr mich noch für bekloppt. Nur so viel: ICH WAR´S NICHT!!

P.P.S.  Ich werde wieder öfter schreiben. Ihr findet mich aber auch auf Twitter (@thorogon).

Euer
Heinzemann

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Manchmal verliert man etwas aus den Augen.

Hallo zusammen.
Manchmal verliert man etwas aus den Augen. So ist das nun mal im Leben. Man ist total überrascht, wenn man es dann wieder findet. Ich schreibe hier nicht über eine Sache wie zum Beispiel ein Feuerzeug oder so. Wäre mir sowieso egal, ich rauche schon ewig nicht mehr. Vor einiger Zeit sah es so aus, als würde alles auseinanderbrechen. Den Job in einer hier nicht namentlich Firma hab ich hingeschmissen, nachdem meine Frau in eben dem selben die Kündigung erhalten hatte (ohne Begründung). Der Grund ist einfach: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!“. Sie war halt bei den Kunden zu beliebt. Die Leute kamen zu ihr anstatt zum Obermotz. Das konnte er einfach nicht ab. Ich werd mich hüten, hier irgendwelche  Namen zu nennen. Das tut aber auch nichts zur Sache. Den Grund meiner Kündigung nenne ich hier mal öffentlich: Geballte Inkompetenz seitens der Obermotze.

Aber ich bin vom eigentlichen Thema abgeschweift, oder auch mittendrin. Ich hab das ganze Jahr über schon Bewerbungen für alle möglichen Jobs geschrieben (ich bin halt vielseitig). Aber es kamen immer wieder absagen. Bin halt nicht mehr der Jüngste.
Und dann, ich weiß noch nicht mal genau den Augenblick, da hab ich wiedergefunden, was ich schon lange als verloren glaubte. Ich schreibe hier von Gott. Ich sprach zu ihm und bat um Hilfe (hab ich seit meiner Kindheit nicht mehr getan).  Irgendwie bekam ich eine Antwort. Da war auf einmal alles klar. Meine letzten vier Bewerbungen wurden plötzlich freundlich beantwortet. Ich konnte mir aussuchen, wo ich bis zur Rente arbeite. Die Kündigungsschutzklage meiner Frau war obschon fast verloren, plötzlich von Erfolg gekrönt. Jedenfalls kann der Ex-Obermotz jetzt nicht triumphieren. Er wird natürlich weiterhin seine Unwahrheiten verbreiten. Aber da stehen wir, wie mittlerweile außer ihm fast alle, drüber.
Eins habe ich jedenfalls begriffen: Gott ist mir näher, als ich jemals vermutet habe.

Euer nachdenklicher
Heinzemann

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Das Geheimnis des Steins

Da haben sie vor ein paar Monaten einen Stein an unserer Straßenecke hingestellt. Das Ding soll  wohl eine historische Bedeutung haben. Diese hat sich mir jedoch noch nicht ganz erschlossen. Die einen Sagen es sei ein christliches Symbol, die anderen reden von einem heidnischen Gerichtsstein. Für mich sieht das Ding aus wie ein Dödel.
Der Stein der Weisen?
Möge sich jeder seine eigenen Gedanken machen. Ich jedenfalls kann sagen, wenn mich jemand nach meiner Adresse fragt: Wir wohnen ein paar Häuser hinter dem Dödel.
Euer
Heinzemann

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Feuerwerk

Hallo zusammen,
ich komme gerade vom Deutschen Eck in Koblenz am Rhein. Es war wieder ein mal ein grandioses Spektakel, welches zehntausende Besucher zu einem der größten Feuerwerke der Bundesrepublik lockte. Der bittere Beigeschmack ist allerdings, dass man für das Geld was da verpulvert wurde in den derzeitigen Katastrophengebieten viel Gutes hätte tun können. Aber schön war´s trotzdem.

Euer
Heinzemann

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An meine Leser!

Hallo zusammen.

Ich kann mittlerweile auf 10 in Worten zehn registrierte Leser blicken. Das erfüllt mich mit Stolz aber auch mit Zweifel. Stolz bin ich, dass meine Gedanken zur Zeit auch gelesen werden.  Zweifel habe ich, ob meine Beiträge wirklich interessieren. Ich würde es gut finden, wenn mir jemand von Euch auch mal einenLeserbrief (Kommentar) schreiben würde. Ich schreibe ja eigentlich nur, was mir so durch den Kopf geht. Vielleicht kann mir ja mal jemand ein Thema schicken, zu dem ich was Schreiben soll. Da ich in Kürze auf eigenen Wunsch, aus Gründen die ich hier nicht öffentlich darlegen möchte, aus meinen derzeitigen Job ausscheide, werde ich mir erst mal eine kleine Auszeit gönnen, ehe ich die neue Stelle antrete. Da hätte ich dann ein wenig mehr Zeit für diesen Blog. Also nur Mut, liebe Leser.

Euer
Heinzemann

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Der sinnlose Tod

Hallo zusammen,
da ich mich in letzter Zeit kaum aufraffen konnte etwas zu schreiben, hier noch ein Beitrag.
Neulich las ich in der Zeitung, dass ein Jugendlicher nur weil er ihm über den Weg lief einen dreizehn Jahre alten Dackel totgetreten hat. Das hat mich doch sehr betroffen gemacht. So eine Tat ist absolut sinnlos und verachtenswert! Es erfasst mich mit Zorn, dass wieder einmal ein harmloses Tier aus einer Laune heraus sinnlos getötet wurde. Ich bin weiß Gott ein verständnisvoller Mensch, aber ich hoffe auf ein hartes Urteil. Wäre das mein Hund gewesen, hätte ich den Klappspaten ausgepackt (nicht für den Hund wohlgemerkt). Es sind immer die Schwachen, ob Mensch oder Tier, die für die Dummheit einiger geisteskranker Zeitgenossen büssen müssen.

Euer
Heinzemann

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Heinzemann und das Symbol

Hallo Leute,

die Überschrift wird Euch sicherlich ein wenig seltsam erscheinen. Deshalb hier die neueste Moritat aus unserem Ort.
Da hat jemand, dessen Name mir wohl bekannt ist, aber den ich hier nicht nennen möchte, herausgefunden, dass in unserem Ort, wie auch in den Orten der Umgebung,  in früheren Jahrhunderten ein Fruchtbarkeitssymbol stand. Nun hat man eine Kopie gefertigt und bei uns an der Straße aufgestellt. Auf die Frage, was das den darstellen soll, erhält man die unterschiedlichsten antworten. Die Einen sagen, dass ist ein Reichsapfel, die Anderen sagen, das ist ein christliches (oder auch heidnisches, je nach dem) Symbol.
Die wer da nun recht hat, ist mir relativ egal. Für mich sieht das aus wie ein überdimensionaler Dödel. Sieht einfach irgendwie albern aus.
Hat aber den Vorteil, dass, wenn ich jemandem den Weg zu unserem Haus beschreiben will, sage ich einfach: „Es ist das x-te Haus hinter dem Dödel. Bis jetzt hat uns nach dieser Beschreibung jeder gefunden. Ich werde in Kürze mal ein Bild Online stellen.
Da meine Festplatte aber nach 10 Jahren Dauerbetrieb den Geist aufgegeben hat, (war ein super Teil)  habe ich die Software für mein Handy noch nicht installiert. Mache ich aber in Kürze. Dann gibt es auch wieder ein paar aktuelle Bilder.

Bis dahin
Euer Heinzemann

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Wer war Peter Newton Dudley?

Hallo zusammen!
Der Name sagt Euch natürlich nichts. Es sei denn Ihr seid Leser der Rhein-Zeitung oder wohnt in Weißenthurm am Rhein. Da hat man letzte Woche einen amerikanischen Bomber aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. ein Historiker konnte sagen, dass der Bomber am 16.40 Uhr am 14. Februar 1945 abgeschossen wurde. Einer der Soldaten konnte noch über Koblenz abspringen, fünf waren sofort tot. Nur Sgt. Peter Norton Dudley galt bisher als vermisst. Anhand seiner Erkennungsmarke wurden seine Knochen jetzt identifiziert, nachdem er 65 Jahre lang tot in dem Wrack gelegen hat.Wenigstens haben nun seine Angehörigen, von denen es sicherlich noch welche gibt, Gewissheit über sein Schicksal,

Die Geschichte lässt mich einfach nicht los. Ich habe inzwischen einiges über ihn herausgefunden:  dass er am 21. März 1914 geboren wurde und verheiratet mit Mary Vernum (*1915 +1981)war. Er hatte  eine Tochter (Sadie Moonean) und einen Sohn (Peter Andre).

Die Besatzung des Bombers 42-95914 „Shirley Ann“ of 497th BS.
Pilot 1st. Lt. William R. Jones KIA
Co-Pilot 1st Lt. Richard C. Light KIA
Bombardier 1st Lt. Melvin R. O’Brien KIA
Navigator 1st Lt. John E. Knight KIA
Engineer-Gunner T/Sgt. Uel M. Myers KIA
Radio-Gunner S/Sgt. Norman D. Polk POW
Tail Gunner S/Sgt. Peter N. Dudley KIA

Aber wer war Peter Newton Dudley? Was war er für ein Mensch?
All diese Fragen beschäftigen mich nun seit ein paar Tagen.
Das wäre doch mal was für eine Dokumentation im Fernsehen. Für mich steht Sgt. Peter Norton Dudley stellvertretend für all die Soldaten, die in den Weltkriegen gefallen sind. Man erfährt nur ganz selten, welche Schicksale hinter diesen Menschen stehen.

Euer
Heinzemann

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Glückwunsch Lena!

So! Jetzt habt ihr es den Schlagerfuzzis aber mal gezeigt. Das war eine ganz tolle Leistung bei dem European Song gedöns. Habe zwar nur Ausschnitte gesehen, aber das Lied war toll. Da hat der Stefan Raab wieder mal voll ins Schwarze getroffen. Eigentlich bin ich ja nicht unbedingt ein Fan von ihm, aber da schwingt doch etwas Bewunderung mit. Als er sich in der Kiesgrube auf die Schnauze gelegt hat, war ich doch etwas schockiert. Das Blut war echt! Erst dachte ich ja es sei Show, aber da lag ich falsch. Er lag aber mit Lena und dem Song Satellite (schreibt man das so?) genau richtig. Das Mädel hat einen super Auftritt hingelegt.
Weiter so und viel Erfolg!

Euer
Heinzemann

P.S. Das ist der zweite Beitrag für heute. Ist aber gut jetzt!

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Der Prophet gilt nichts im eigenen Land!

Respekt Herr Köhler!

Da ist er also zurückgetreten unser Bundespräsident. Schade eigentlich. Der Herr Köhler war ein Präsident nach meinem Geschmack. Endlich mal einer, der nicht nur still im Kämmerlein ein paar Unterschriften geleistet hat.  Doch der Prophet gilt nichts im eigenen Land. Wollten wohl die Wahrheit nicht hören. Auf ihn gehört hat man wohl schon länger nicht mehr. Na ja, jetzt sind sie ihn ja losgeworden.  Nun können sie ihm die Schuld schön in die Schuhe schieben. Da kommen jetzt zum Teil kuriose  Vorschläge, wer denn wohl sein Nachfolger werden soll. Echt krass! Aber das ist man ja von den Politikern gewohnt. Viel bla bla und nix gesagt. Hinterher will es ja sowieso niemand gewesen sein.

Ich werde ihn vermissen, unseren (Ex-)Bundespräsidenten. Wollte ihn schon immer mal fragen, wo er eigentlich seinen tollen Hut her hat, den er bei der Eröffnung in Essen getragen hat. Ist mir sofort aufgefallen. War übrigens eine tolle Rede Herr Köhler! Ich habe ihm immer gerne zugehört, obwohl ich ein durch und durch unpolitischer Mensch bin. Werde wohl jetzt keine Gelegenheit mehr haben, ihm eine Mail zu schicken.
Ich glaube aber, er hätte mir sogar geantwortet.

Euer
Heinzemann

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Jetzt fliegen sie wieder

Hallo zusammen!
Da hat also so ein popeliger Vulkan auf Island den gesamten Luftverkehr bei uns lahmgelegt.
Man sollte meinen, Island wäre ne ganze Ecke weit weg. Ist aber nicht so! Was wäre denn, wenn mal so ein richtig dicker Vulkan hochgeht? Tja Leute, dann wird´s düster auf der Erde. Im Vergleich dazu war das hier nur ein kleines Strohfeuerchen. Was kommt eigentlich als Nächstes? Wir hatten dieses Jahr drei größere bis große Erdbeben, einen Vulkanausbruch, in Kreisen der katholischen Kirche kommt auch so einiges hoch. In Manila ist ein Frachtflugzeug runtergekracht (3 Tote) In Belgien ist soeben die Regierung zerbrochen. Ach ja, und Frau Merkel verteidigt immer noch den Afghanistan-Einsatz.

Ich glaube, wenn das so weiter geht, werden wir den 23.12.2012 gar nicht mehr erleben. Angeblich hat ja der Maya-Kalender für diesen Tag das Ende der Welt angekündigt. Stimmt aber wohl so nicht. Bei Wikipedia kann man das nachlesen.
Mit den Vorhersagen ist das ja so eine Sache. Ich habe mir vor vielen Jahren mal so ein Buch über Nostradamus gekauft. Da waren dann Vorhersagen bis zum Jahr 2002 drin. Ging aber völlig in die Hose. Es ist keine Einzige eingetroffen. Ich habe dann immer gewartet, aber nix ist passiert. Keine Ahnung, wie sich die Autoren da wieder rausgeredet haben. Wahrscheinlich war der Taschenrechner kaputt, mit dem sie den Zeitschlüssel berechnet haben wollen. Oder die Schreibmaschine hat ein X für ein U geschrieben.

Na ja,  jetzt fliegen sie immerhin wieder, auch der Bischof Mixa. Da ist die Welt doch wieder in Ordnung, oder…..?

Bis die Tage
Euer Heinzemann

P.S.: Ich fliege seit Jahren nirgendwo mehr hin. Ist sicherer!

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Warum?

Hallo zusammen!
Mit Erschütterung habe ich zur Kenntnis genommen, dass wieder deutsche Soldaten in Afganisthan gefallen sind. Warum werden unsere Jungs da unten eigentlich hingeschickt. Was haben die Herren Politiker nach dem 2. Weltkrieg nicht alles von sich gegeben. Keine deutschen Soldaten mehr in einem Krieg und so. Was meinen Sie denn meine Herren, was das da unten ist? Ein Feriencamp?  Das ist Krieg!!!  Nö, da wird   darüber geschwafelt, dass der Benzinpreis noch zu niedrig ist, wegen der Umwelt und so (ich werte das mal als kleinen Ausrutscher, zumal ich dem Herrn, der das gesagt hat, eigentlich sehr gerne zuhöre,  im Gegensatz zu seinen Vorgängern von denen ich ja alle erlebt habe)  und dass der Herr Aussenminister seinen Lebensgefährten mit auf Dienstreise genommen hat (ich hätte meine Frau auch mitgenommen, man sieht sich ja sonst eher selten, weiter so Herr Minister, ist schon OK). Also meine Herren, ich schließe mich da mal der schweigenden Mehrheit an: Holt unsere Jungs da weg, wir haben da nichts verloren!

Hoffe Ihr hattet trotz aller Horrormeldungen ein schönes Osterfest
Euer Heinzemann

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21 ist nur die halbe Wahrheit!

Hallo zusammen.

Wer den Film „Per Anhalter durch die Galaxis“ nicht gesehen hat, wird den Titel dieses Beitrags nicht verstehen. Deshalb hier eine kurze Erklärung.

In dem Film kommt unter anderem ein Computer vor, der die Frage nach dem Sinn des Lebens, dem Universum und allem beantworten sollte. Nach 7 Millionen Jahren hatte er die Antwort: 42. Als man ihn fragte, was das solle, sagte er:“Ihr habt die Frage falsch gestellt“.

Das bringt mich wieder zu einem meiner Lieblingsthemen. Bei den Kirchen ist ja jetzt ganz schön was los.  Bei den Evangelischen tritt eine Bischhöfin zurück, weil sie mal einen gepichelt hat. Dummerweise ist sie dann noch Auto gefahren. (Nach meiner Meinung hätte sie nicht zurücktreten müssen. Da haben aber schon einige der Kirchenfürsten inklusive diverser Päpste ganz andere Kloppse gebracht.) Bei den Katholiken zieht die Sache mit den Kindererziehungsheimen und den dortigen Vorkommnissen immer weiter Kreise. Da denkt natürlich niemand an Rücktritt. War ja sowieso wieder mal keiner.
Den Muslimen kracht irgendwo ein Minarett (schreibt man das so?) aufs Haupt.
Die Voodooanhänger hatten ein gigantisches Erdbeben (Haiti)
Die Indianer sind im Reservat gelandet.
Da bleibt nicht mehr viel. Zu den Buddhisten fällt mir im Moment nichts ein. Habe ich mich zugegebener Maßen zu wenig mit beschäftigt. Werde mal Tina Turner fragen. Die kennt sich da mittlerweile ganz gut aus.
Es bleibt aber noch eine Menge übrig. Die Anzahl der Religionen ist unzählbar. Es gibt Gegenden, da hat jeder Stamm seine eigene Religion.
Da bleib ich wohl besser da wo ich bin.
Lieber eine pichelnde Bischhöfin als irgendwas vom ganzen Rest.

Gottes Segen für Euch
Euer Heinzemann

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War´s das jetzt mit dem Winter?

Hallo zusammen!
Am letzten Wochenende hat es uns hier voll erwischt. Nachdem der Schnee endlich weggetaut ist, hatten wir hier einen Sturm, der sich gewaschen hatte. Als wir nach Hause kamen, sagte ich zu meinem Schwiegervater:“Draußen ist ein dicker Ast runtergekommen!“
Er antwortete: „Na und?“ Ich entgegnete: „Leider stand Dein Auto drunter!“.
So kann es gehen. Normalerweise steht an der Stelle mein Auto. Allerdings ist meins Vollkaskoversichert. Er hat leider Pech gehabt. Aber es sind wohl nur ein paar Kratzer im Dreck, pardon, im Lack.
Jetzt wo ich die Schneeketten im Auto hab, liegt kein Schnee. Am Freitag haben sie allerdings wieder Schnee gemeldet. Bin mal gespannt. Momentan ist herrlichster Sonnenschein. Werde wohl gleich mit Emil mal ne Runde drehen.

Sonst gibt es momentan eigentlich nichts Neues.
Doch! Ich lerne jetzt Niederländisch in der VHS. Macht riesigen Spaß. Es  ist erstaunlich, wie man nach jeder Stunde wieder etwas mehr versteht. Die Lehrerin ist supernett und sehr geduldig mit uns. Es waren so viele Anmeldungen, dass sie die Gruppe teilen mussten. Hat es so noch nicht gegeben. Erstaunlicherweise wird auch mein etwas eingerostetes Englisch wieder besser. Obwohl das Eine nichts mit dem Anderen zu tun hat. Wir werden auf jeden Fall mit ein paar Leuten bis zu den Sommerferien weitermachen. Ja, dat kloppt.

Tot ziens!

Euer Heinzemann

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Let it snow

Hallo zusammen!

Erst mal ein frohes neues Jahr. Ich wünsche allen Gesundheit und Glück für 2010.
Hoffe die Feiertage waren nicht allzu stressig. jWir hatten ein paar ruhige Tage. Emil hat wie auch wir wieder ein paar Kilo zugelegt. Er wiegt jetzt mit seinen 8 Monaten deutlich über 36 Kilo und hat eine Schulterhöhe von 65 cm erreicht. Er kann jetzt mühelos sehen, was auf dem Tisch liegt. Bin mal gespannt, wie weit er es noch bringt, der Kleine.

Eben kam wieder eine Schneesturmwarnung im Radio für das kommende Wochenende. Das hatte wir aber auch noch nicht. Es kam eine offizielle Warnung von den Behörden mit dem Hinweis, man solle sich für die nächsten Tage mit Lebensmittel, Getränken usw. eindecken. Das Onlinewetter für morgen meldet -2 Grad und Schneefall und für Sonntag bewölkt.  Die Wetterradaranimation auf www.accuweather.com, meiner Lieblingswetterseite (allerdings auf englisch, aber für mich no problem), sieht allerdings absolut be…scheiden aus. Ich werde mir wohl doch noch eine Schneeschaufel besorgen müssen. Na ja, eingeschneit waren wir noch nie. Da hatten es die 47 Leute im nördlichsten Pup von England echt gut. Die hatten während der drei Tage wo sie nicht weg konnten, viel Spaß. Die Theke hat täglich um 10 Uhr geöffnet und auch die Küche war wohl sehr gut.
OK, die Kühltruhen sind voll und Bier habe ich auch noch für ein paar Tage im Kühlschrank. Zumal ich vorzugsweise Erdinger Weißbier Alkoholfrei trinke. Davon sind aber auch noch anderthalb Kästen da. Hundefutter und Futter für Fische, Vögel und Schildkröten haben wir auch noch für ein paar Wochen. Also was solls? Ich werde auf jeden Fall mal die Schneeketten ins Auto packen, sicher ist sicher. Ich gehe allerdings davon aus, dass die Wetterfrösche recht haben. Die Vorhersagen werden immer genauer.
Falls es ganz schlimm kommt, richte ich einen Chat auf einer meiner Webseiten ein. Da könnte man dann Erfahrungsaustausch betreiben. Wenn jemand Interesse hat, bitte melden.

Das neue Auto fährt sich absolut gut. Ich trauere zwar immer noch meinen alten Citroen Evasion nach, der uns  14 Jahre treu  begleitet hat, aber der Neue ist auch ein Citroen und die Entwicklung ist in den 14 Jahren nicht stehen geblieben. Es handelt sich um einen Citroen Berlingo XTR FAP110 Airdream in Luciferrot mit der allerneuesten Motortechnik. Der braucht auf 100Km 6 Liter Diesel. Das sind 3 Liter weniger als der Evasion. Dafür ist er aber 20cm kürzer, allerdings  10cm höher und genauso breit.

Das wär´s fürs Erste mal wieder. Bis die Tage
Euer Heinzemann

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Andere Länder – andere Sitten

Hallo zusammen!

Da waren wir also zwei Wochen im Urlaub. Wo fährt der normale Urlauber um diese Jahreszeit garantiert nicht hin?  An die Nordsee! Also nichts wie hin. Wir waren auf Ameland. Zusammen mit 3.500 Ureinwohner und ca. 7 holländischen Rentnern verbrachten wir (Juliane, Emil und ich) zwei herrlich ruhige Wochen. Dann kam der 3. Dezember. Merkwürdige Dinge passierten: Als es zu Dämmern begann, wurden überall die Vorhänge zugezogen (in Holland äußerst unüblich). Unsere Vermieterin riet Juliane die nächsten zwei Abende nicht auf die Straße zu gehen. Hä? Dann tönten irgendwelche dumpfen Töne durch die Straßen und seltsame Gestalten mit roten oder weißen Kostümen und Hüten zogen weißmaskiert durch die Straßen. Doppelhää? Dann kam die Krönung: Von allen Seiten hörte man Musik. Aber die passte irgendwie nicht ur Jahreszeit. Humba, humba täterää und das Kufsteinlied auf niederländisch konnte ich einwandfrei erkennen. Das treiben zog sich die halbe Nacht hin. am nächsten morgen, blieben viele Vorhänge zu. Die haben alle bis Mittag gepennt.

Irgendwie hat das wohl was mit dem Sinterklaas-Fest am  6. Dezember zu tun. Die Ureinwohner sprechen zwar besser deutsch als ich niederländisch, aber ich habe noch nicht herausgefunden was das Ganze sollte. Wenn jemand weiß, worum es geht, bitte melden.

Bis die Tage
Euer Heinzemann

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Vulkan – Meine persönliche Filmkritik

Hallo zusammen!
Heute will ich mich mal mit einer Filmkritik versuchen. Ich habe mir den Zweiteiler (ich hasse mehrteilige Filme, weil ich garantiert immer einen Teil verpasse) Vulkan angesehen. Der war ja so groß angekündigt und im Vorfeld schon hochgelobt. Also der erste Teil hat mich stark an einen Heimatfilm erinnert (ich hasse Heimatfilme) bin dabei auch streckenweise eingenickt. Im zweiten Teil kam dann ja ein wenig Aktion auf. Da hat der Drehbuchschreiber aber ziemlich Ideen geklaut.
Hat mich an folgende Filme erinnert: „Erdbeben“ (der Typ mit der Pistole), „The day after“ (die Stelle wo der Mann mit dem Gewehr sein Haus verteidigt hat), „Alien“ (die Schlusssequenz wo der Hauptdarsteller auf dem Monitor als Wärmequelle dargestellt wurde und das Signal langsam verschwand ), um nur ein paar Beispiele zu nennen. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass Gozilla irgendwo auftaucht (das at mich wach gehalten). Außerdem waren da noch „Stirb langsam“, „Der Förster vom Silbersee“ und noch ein paar andere. Man hat sich zwar mit den Katastrophenbildern viel Mühe gegeben, aber ansonsten war das für mich einer der Filme, die nicht sein mußten.
Fazit:
Nett gemacht aber überflüssig. Heimatfilme gibt es genug, Katastrophenfilme auch. Man hätte den ganzen Plot in einem Teil unterbringen können. Dabei wäre noch ein nettes Beziehungsdrama abgefallen.

Bis die Tage
Euer Heinzemann

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Gott hat viele Namen

Da streitet man sich also vor Gericht, ob eine Moschee gebaut werden darf oder nicht. Ginge es um eine christliche Kirche,  wäre es wohl nicht so weit gekommen. Die hätte man einfach gebaut. Auch Kirchen stehen in Wohngebieten (wo sonst, abgesehen von Autobahnkirchen). Nun, ich bin Christ. Jedenfalls bezeichne ich mich gelegentlich so. Getauft in einer evangelischen Kirche, gehöre ich doch ehrenamtlich einem katholischen Arbeitskreis für ein Pfarrfest an. Ich kenne Menschen vieler Religionen. Ist es wichtig, ob der Name Gottes Gott, Jahwe, Jehova, Allah lautet. Ist es wichtig, ob ich Christ, Moslem, Jude, Buddhist, Hindu, Shinto, um nur einige zu nennen bin (einen interessanten Artikel über die Religionen findet ihr bei Wikipedia)? Wichtig ist, ich bin Mensch. Ich begrüsse es, dass die Moschee nun doch gebaut werden darf. Zeigt es doch, dass in diesem unserem Lande  schließlich Religionsfreiheit herrscht. Wie die Geschichte gezeigt hat, geschahen im Namen der christlichen Kirche, aber auch im Namen der anderen Religionen schreckliche Dinge, die Gott sicherlich so nicht gewollt hat.
Die Wege des Herrn sind unergründlich. (Römerbrief 11,33)

Euer (beim Schreiben dieses Artikels etwas nachdenklich gewordener)
Heinzemann

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Emil und die Detektive

Also wer Emil ist, dürfte ja inzwischen klar sein. Wer aber sind die Detektive? Natürlich Juliane und ich! Wir versuchen täglich herauszufinden, um wieviel Emil gewachsen bzw. schwerer geworden ist. Anfangs war das ja einfach. Mittlerweile ist der Bursche 20 Wochen alt. Er ist bereits deutlich über 50cm hoch und wiegt über 21kg. In seiner Haut hat es ja noch jede Menge platz. Ich habe noch Hoffnung. Die Prognosen erhärten sich mit einer Schulterhöhe von 65-70cm und einem Kampfgewicht jenseits von 40kg. Ich habe noch Hoffnung. Und zwar hoffe ich, dass wir den Hund so weit kriegen, dass er nicht versucht uns hinter sich herzuzerren. Momentan ist das noch eher umgekehrt, sieht ziemlich bescheuert aus, wenn der Fifi sich auf den Hintern setzt und keinen Millimeter mehr weiter will. Da hilft nur noch tragen. Zumindest ein Stückchen weiter. Mehr ist nicht drin, sonst gehe ich irgendwann am Krückstock. Jetzt hat er einen Coach, der ihm beibringt, wie sich ein guter Hund zu benehmen hat. Ich habe noch Hoffnung. Wie sagt ein altes Sprichwort? Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Euer
Heinzemann

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Die Sache mit dem Bauzaun

Hallo zusammen!
Jetzt haben wir seit fünf Wochen unseren Emil. vor drei Tagen habe ich mal bei Wikipedia nachgesehen, welche Rassen eigentlich eine Wolfskralle (oder Afterkralle, also eine sechste Zehe an den Hinterläufen) haben. Vorzugsweise gibt es zwei Rassen, bei denen das immer auftritt. Laut unserem Tierarzt kommt das auch bei anderen Rassen gelegentlich vor, aber wir haben festgestellt, dass Emil einem Beauceron, also einem Französischen Schäferhund ähnelt, wie ein Ei dem anderen. Da ich mir den Namen nicht merken konnte, dachte ich an Bauzaun, was der Aussprache wohl etwas nahe kommt.Wen es interessiert, hier der Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Beauceron
Danach wird Emil zwischen 65 und 70cm Schulterhöhe und ein Gewicht zwischen 40 und 50 kg erreichen. Das kann ja lustig werden. Jedenfalls wiegt er jetzt mit einem viertel Jahr um die 12 kg. Caruso hatte sein Leben lang ein Kampfgewicht von 13 kg.  Na ja, wir werden sehen. Ich berichte an dieser Stelle.
Wir versorgen momentan die Katzen von Bekannten, die in Urlaub sind (zwei ERwachsene und drei Junge). Wäre normalerweise kein Problem, wenn die drei Jungen nicht den Katzenschnupfen hätten. Aber wir haben es im Griff, ich habe Antibiotika beim Tierarzt besorgt und die drei kleinen sind auf dem Wege der Besserung. Die beiden Mädels (wir haben sie Nana und Rocky genannt) fressen auch fleißig Katzenfutter bei den Großen mit. Nur der Junge (Tappsi) legt wert auf  Katzenmilch und Katzenfutter mit Ragout. Meine bessere Hälfte will den kleinen adoptieren. Das wird unseren Privatzoo wieder mal vergrößern. Wenn das so weiter geht, kann ich dem Zoo Neuwied Konkurenz machen.
Wir haben mittlerweile Vögel, Fische, Wasserschildkröten, Hund und Katze. Keine Ahnung was sonst noch so im Garten rumläuft. Habe vor kurzem einen Fuchs gesehen.

Was gab es sonst noch in der Welt? Die  Attentate in Spanien und Mallorca haben natürlich für Schlagzeilen gesorgt. Da fragt man sich, wer macht so was? Gewalt ist immer das letzte Mittel.
Schumi is back! Das ist die Sensation überhaupt. Der „alte Mann“ will wohl noch mal zeigen, wie es geht. Recht hat er. Der fährt nicht wegen der Kohle, davon hat er genug. Da wird die Formel Eins ja wieder richtig spannend. Bin mal gespannt, ob Ferrari wieder vorne mitmischt. Da wird sich zeigen, ob es am Fahrer oder am Auto liegt. Ich gebe zu, dass ich während der letzten Rennen des Öfteren einfach eingeschlafen bin. Ist mir bei Schumi früher nicht passiert.
Dann war da noch die Dienstwagen-Affäre. Ein Auto samt Fahrer 2500 Kilometer durch die Pampa zu schicken um sich dann 25 Kilometer chauffieren zu lassen,  ist doch ziemlich krank.  Wäre ja noch nicht mal aufgefallen, wenn die sich die Karre nicht hätten klauen lassen. Na ja, so oder so ähnlich machen es fast alle. Außer dem ehemaligen Bundestags-Abgeordneten  Jakob M. Mierscheid aus Morbach, der jedoch im aktuellen Parlament nicht mehr vertren ist. Der fuhr immer brav mit dem Fahrrad zur Arbeit.

Das wär´s mal wieder.
Bis die Tage, Euer

Heinzemann

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Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos (frei nach Loriot)

Hallo zusammen,
nachdem unser Caruso von uns gegangen war, fiel mir der obige Satz von Loriot ein. Er bezog das natürlich auf eine spezielle Rasse, den Mops nämlich. Wir sind da mehr Fans von Mischlingen. Am 27.06.2009 hielt ein neues Mitglied in der Familie Einzug. Sein Name ist Emil. Emil kommt aus Spanien ist nun bereits stolze 11 Wochen alt und ein Mischlingsrüde.
Keine Ahnung was da alles drin ist, aber auf jeden Fall Schäferhund und Labrador (wegen den Schwimmhäuten zwischen den Zehen. Er wiegt bereits 9 Kilo Tendenz steigend. Wegen seiner großen Füße und den Wolfskrallen an den Hinterfüßen liegen die Prognosen zwischen 20 und 40 Kilogramm Endgewicht. Wir werden sehen.

Mit Hauskatze Percy hat er sich noch nicht so richtig angefreundet, aber es entwickelt sich so langsam. Percy interpretiert sein freundliches Schwanzwedeln irgendwie falsch.  Leider kann sie mangels Masse nicht zurückwedeln. Daran ist wohl ein Auto schuld, aber das liegt lange bevor sie zu uns kam zurück.

Was gab es sonst noch auf der Welt? Jacko ist tot. Hat mich zwar  betroffen gemacht, da er ein paar Jährchen jünger ist als ich,  war aber wohl irgendwie vorauszusehen, dass es irgendwann so kommen musste. Ich finde das aber sehr traurig, habe den Burschen irgendwie gemocht. Nur Schade, dass jetzt die Schlammschlacht um das Erbe losgeht.

Was war sonst noch? In Pamplona hat es wieder einen beim Stiertreiben erwischt. Selber schuld, wer sich in Gefahr begiebt kommt darin um. Dann waren da noch ein paar Flugzeugabstürze mit mehr oder weniger schrecklichem Ausgang. Ich verweise auf meinen Artikel „Wenn der Mensch fliegen könnte…“. Aber das ist wohl der Lauf der Dinge.

That´s it for today. Schöne Ferien (hab im Moment Urlaub)

Heinzemann

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Abschied von Caruso

Heute morgen hat uns unser Familienhund Caruso für immer verlassen. In vier Wochen wäre er 17 Jahre alt geworden. Bis zu letzt hat er tapfer durchgehalten, doch dann hat ihn das Alter eingeholt.
Er hat uns ein langes Stück unseres Lebens begleitet und war uns immer ein treuer Gefährte. Es kommt mir so vor, als wäre er immer da gewesen. Natürlich wussten wir seit ein paar Wochen, dass es zu Ende geht, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.  Wir haben ihn
damals im Alter von 5 Wochen bekommen und mit der Flasche aufgezogen. Er ist in seinem langen Leben weit herumgekommen und hat viele Städte und Landschaften gesehen. Alles in Allem hatte er ein glückliches Leben. Wir werden ihn wohl genau wie unsere Mona, die vor zwei Jahren ebenfalls mit über 17 Jahren, oder Kater Ole, der vor drei Jahren gestorben ist, nie vergessen.

Euer Heinzemann

Das ist Caruso mit ungefähr 16 Jahren und ein Bild, als die Familie noch komplett war.

Caruso_16JahreEin Bild aus glücklichen Tagen

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Wenn Gott gewollt hätte, dass der Mensch fliegen könnte…

…hätte er ihm Flügel wachsen lassen. Ich gebe zu, keine Ahnung zu haben, wer diesen Spruch  gemacht hat, aber trifft eigentlich genau ins Schwarze. Dieser Flugzeugabsturz vor ein paar Tagen mit 228 Toten hat mich wieder einmal bestärkt,  in kein Flugzeug zu steigen. Der Titel dieses Beitrags erwckt vielleicht den Eindruck, dass ich ein religiöser Mensch sei, aber das ist nicht wirklich so. Zumindest war ich schon ewig lange in keiner Kirche. Ich bin auch schon mehrfach geflogen. Vor dreissig Jahren das erste Mal, nach Gran Canaria. Das war noch OK. Dann ein paar Jahre später nach Athen. Der Rückflug war das Grauen. Wir kamen in eine Schlechtwetterfront und das Flugzeug ist ein paar mal durchgesackt. Mein Magen war überall, nur nicht da wo er sein sollte. Das war das erste Mal, dass ich gesehen habe, wie sich ein paar alte Griechinnen bekreuzigt haben und den Rosenkranz gebetet haben. Als wir sicher in Köln gelandet waren, gab es tosenden Applaus für den Piloten. Danach habe ich es für ungefähr 25 Jahre sein gelassen. Das Fliegen meine ich. Dann sind wir geschäftlich nach Berlin geflogen. Morgens hin, abends zurück. Ist ja nur ein Katzensprung. Der Hinflug war Klasse. Hat 45 Minuten gedauert, es gab einen kleinen Imbiss und genügend Beinfreiheit. Die Fluggesellschaft war Air Berlin glaube ich. Der Rückflug war nicht so doll. Hat 45 Minuten gedauert, ein trockenes Sandwich und Kaffee gegen Aufpreis, es war enger als in jedem Bus und über uns hat etwas angefangen zu rumpeln und rattern vom Start bis zur Landung. Den Namen der Fluggesellschaft nenne ich jetzt nicht, sonst verklagen die mich noch. Es war jedenfalls nicht Air Berlin. Ein paar Jahre später sind wir dann in die Türkei in Urlaub geflogen. Das war bis auf die harten Sitze eigentlich OK. Aber ich denke, dass wars auf lange Sicht mit dem Fliegen. Es stürzen mir momentan weltweit zu viele Flugzeuge ab. Da bleib ich lieber auf dem Boden.
Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen der Toten. Da werden Familien auseinandergerissen und Existenzen zerstört. Das kann man dann in Kürze wieder in gewissen Revolverblättchen nachlesen. Sollen die die Leute doch einfach in Ruhe lassen. Die haben jetzt Sorgen genug.

Euer
Heinzemann

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Ein Lebensabschnitt geht zu Ende

Hallo zusammen.
Heute schreibe ich aus einem traurigen Anlass.
Unser Caruso liegt im Sterben. Er ist seit fast 17  Jahren unser treuer Begleiter in allen Lebenslagen. In den letzten Tagen hat er immer mehr abgebaut. Er schläft fast nur noch und frisst kaum noch. Ich denke, er wird in den nächsten Tagen für immer einschlafen.  Wir versuchen zwar im die Nahrung in verdünnter Form einzuflössen, aber das ist äußerst schwierig. Er bekommt auch seine tägliche Tablette für sein schwaches Herz in Wasser aufgelöst. Natürlich wussten wir dass es eines Tages so kommen würde. Aber immer haben wir das weit von uns geschoben. Im letzten November, auf Ameland,  ist er noch, obwohl fast blind, wie ein junger Hund seinem Ball hinterher gejagt. Am 14. Juli würde er 17 Jahre, was für einen Hund ein biblisches Alter ist.  Wir haben ihn damals im Alter von fünf! Wochen bekommen und mit der Flasche aufgezogen.
Ich bringe es einfach nicht übers Herz in einschläfern zu lassen. Man kann da geteilter Meinung sein, aber ich kann und will Gott nicht ins Handwerk pfuschen. Es wäre für uns alle das Beste, wenn er einfach so einschlafen würde. Wir können einfach nur abwarten. Es heisst zwar, die Hoffnung stirbt zuletzt, aber in diesem Fall ist wohl nichts mehr zu machen. Der Tierarzt war sowieso überrascht, dass er so lange mit seinen Herzproblemen überlebt hat.
Unser Katze Percy hatte auch ein paar Probleme. Unsere Tierheilpraktikerin sprach von einer Scheinschwangerschaft. Percy geht es aber wieder ganz gut. Wenn sie wieder ganz genesen ist, werden wir sie kastrieren lassen. Dann gibt es ein paar Problemchen weniger.

Euer trauriger
Heinzemann

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Mein Lieblings-Café

Hallo zusammen!
Wir pflegen jeden Dienstag mit der Schwiegermutter, die im Rollstuhl sitzt und hochgradig an Alzheimer leidet in nach Neuwied zum Kaffeetrinken zu fahren. Seit Jahren, schon als mein Schwiegermütterchen noch ganz gesund war, sind wir ins Café Kehrein, welches sich im ersten Stock der Bücherei Kehrein befand gegangen. Dann hatte der damalige Besitzer irgendwie keine Lust mehr und das Café war immer öfter dicht.

Heute ist eine neue Pächterin drin und wir fahren wieder jede Woche hin. Das Café ist immer noch im ersten Stock der Bücherei, bequem mit dem Aufzug auch für Rollstuhlfahrer zu erreichen. Ein paar Änderungen hat es aber doch gegeben: Es heißt jetzt Café Kehr´ein (tolle Idee, muß man sich nicht umgewöhnen). Die Bücherei heißt jetzt Thalia, die neue Pächterin ist supernett, reserviert uns jeden Dienstag automatisch unseren geliebten runden Tisch an der Glasfront,  das Angebot und die Preise sind  absolut OK. Was will man mehr. Übrigens kann mandurch die großen Glasflächen auf eine belebte Kreuzung gucken und nach herzenlust über Passanten und Autofahrer lästern. Find ich absolut Klasse! Falls mal jemand nach Neuwied kommt ist das mein Tip für Euch!

Euer
Heinzemann

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Was trägt ein Schotte unterm Kilt?

Hallo zusammen!
Immer wieder wird mir diese Frage gestellt, wenn ich mit meinem Kilt auf Mittelalterlichen Veranstaltungen auftauche. Ich sag mal, dass kommt auf die Umgebung an. Würde ich in Schottland wohnen könnte ich sagen: Let him swing! Hier bei uns in Deutschland ist das nicht so einfach. Man stelle sich vor, „Mann“ hätte nichts drunter und es kommt ein heftiger Windstoß (U-Bahnschacht geht auch) und dann? Erregung öffentlichen Ergernisses wäre das Mindeste, was auf einen zukäme. Der Tag wäre gelaufen.  Also  trägt Mann  halt Boxershorts oder einfach Schiesser, vorzugsweise nicht weiß. Da ist man auf der sicheren Seite. Aber mal sehn, wenn ich denn mal nach Schottland komme …..

Euer
Heinzemann

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Mittelaltermania

Hallo zusammen!

Das war mal wieder ein Wochenende.
Zunächst darf ich wieder ein paar neue Leser begrüßen! Freut mich, dass mein Geschreibsel jemanden interessiert. Übrigens, wer hier mal was beitragen möchte, dem sende ich gerne ein Passwort. Frei nach dem Motto, wer mag der darf!
Aber jetzt zum Wochenende. Ich bin ja nun schon seit ein paar Jahren Fan von Mittelaltermärkten, Turnieren und ähnlichen Veranstaltungen. Angefangen hat das Ganze damals mit einem Besuch beim Mittelalterfest auf der Ehrenbreitstein (für nicht Rheinländer: liegt gegenüber vom Deutschen Eck bei Koblenz). Da habe ich mit meinem  besten Freund Jürgen eine Wette abgeschlossen, dass ich im nächsten Jahr auf den Veranstaltungen im Kilt rumlaufe, aber nur wenn er mitmacht. Soweit so gut. Als ich dann ein paar Wochen später mit den Schnittmustern ankam und wir auf einem der Stoffmärkte in der Region Stoffe gekauft haben, ist ihm so langsam klar geworden, dass das mein Ernst war. Das ist jetzt ungefähr drei Jahre her. Seitdem besuchen wir die Veranstaltungen so oft es irgend geht. Am Sonntag waren wir bei Burg Freienfels in der Nähe von Limburg. Das war das Größte, was ich bisher je gesehen habe. Ein riesiges mittelalterliches Lager, ein Markt mit Ständen ohne Ende und mehr Gewandete, also mittelalterlich Gekleidete als  „normale“ Besucher. Ich habe mir bei der Gelegenheit gleich das langersehnte Barett in dunkelblau gekauft. War nicht ganz billig, aber hervorragend gearbeitet. Früher habe ich immer geschaut, möglichst preiswerte Sachen zu kaufen, aber jetzt schau ich eher auf die Qualität. Hat man echt mehr von. Außerdem sollten die Sachen auch authentisch sein und nicht nur billig nachgemacht. So macht das einfach mehr Spaß. Mittlerweile hat sich unsere Gruppe von vier auf über 1o Mittelalterfreunde vergrößert. Es gibt da verschiedene Stilrichtungen wie z.B. Schotten, Kreuzritter, Ritter, Landmänner, Burgfrauen, Hexen und Kaufleute. Erlaubt ist was gefällt und ins Mittelalter passt. Von Hexenverbrennungen sieht man allerdings mittlerweile ab. Wäre ja auch echt Schade um Tina, Georgia und Bianca.
ich besitze jetzt seit einiger Zeit neben anderen Utensilien auch ein Rufhorn und ein Trinkhorn. Sollte man allerdings nicht verwechseln. Das geht in jeder Richtung voll daneben. Habe es nach endlosen Versuchen geschafft, dem Rufhorn ein paar Töne zu entlocken. Es kam sogar ein Echo zurück. Der Typ auf der anderen Seite der Taverne hatte ebenfalls ein Rufhorn und ein Trinkhorn. Beides jedoch von gigantischen Ausmaßen, wogegen meine Hörner eher bescheiden sind.
Eigentlich wollte ich mir immer ein Schwert zulegen. Ich habe es jetzt aber bei einem schottischen Dolch, einem sogenannten Dirk belassen. Man sollte nicht vergessen, dass man den ganzen Krempel ja auch über das jeweilige Festgelende schleppen muss. Ein Wanderstab (der allerdings größer als ich selbst) und eine Kilt-Tasche vervollständigen meine Ausrüstung. Unten seht ihr ein Bild aus den Anfängen. Übrigens werden Jürgen und ich häufig von Mitmenschen asiatischen Ursprungs fotografiert. Vielleicht liegt das aber auch nur an meinen strammen Waden 🙂
Jedenfalls war das ein Superwochenende. Dabei habe ich allerdings nicht mitbekommen, was sonst noch in der Welt passiert ist. In den Heerlagern sind Radios und Fernseher absolut verpönt. Hie und da sieht man allerdings einen Ritter oder Edelmann in eine Art seltsamen Knochen sprechen. Manche gestikulieren dabei wild in der Gegend herum. Offenbar erhalten sie auch Antwort. Das muss Magie sein. Wobei viele der Märkte eine magische Anziehungskraft nicht nur auf mich, sondern auch auf viele Hunderte oder manchmal auch Tausende ausüben.

Das war mal wieder ein kleiner Bericht aus dem Leben eines einfachen Mannes. Ach ja, Caruso hatte am Samstag wieder mal einen Anfall. Wir wollten deshalb eigentlich am Sonntag zu Hause bleiben und hätten das alles verpasst (Caruso geht da allerdings vor). Was tut man nicht alles für einen treuen Hund, den man mit der Flasche großgezogen hat. Aber am Sonntag war er wieder putzmunter. Deshalb konnten wir ihn beruhigt in der Obhut meines Schwiegervaters lassen. Caruso hat wohl den ganzen Sonntagnachmittag verschlafen. Na ja, ein Hund darf das wohl mit fast 17 Jahren.


Mein bester Freund Jürgen (rechts) und ich vor zwei Jahren

Bis die Tage!
Euer Heinzemann

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Schreibfaulheit oder Schreibblockade?

Hallo zusammen!

Da hab ich glatt ein viertel Jahr nichts mehr geschrieben.  Ich saß zwar des öfteren vor der Eingabeseite zum Blog, konnte mich aber dann doch nicht durchringen irgendwas zu schreiben. Irgendwie hatte ich eine Schreibblockade, glaub ich jedenfalls. Soll bei Dichtern und Schriftstellern ja wohl öfter vorkommen. Wobei ich mich weder zu den Einen noch zu den Anderen rechne. Ich werde aber ab jetzt versuchen, regelmäßig meine Gedanken aufzuschreiben.

Viel ist eigentlich nicht passiert. Ich habe jetzt einige Untersuchungen wegen der Pumpe und der Sache von vor zwei Jahren hinter mir. Scheint so, als ob ich der Menschheit noch ein Weilchen erhalten bleibe. Gestern habe ich erfahren, dass alles in Ordnung ist. Keine feststellbaren Krebszellen im Körper. Die Pumpe ist auch OK. Also, was will ich mehr.

Ich habe mich entschlossen, mich nicht mehr über meinen Chef aufzuregen, dass ist ganz schlecht für die Pumpe. Habe vor ihn auf jeden Fall zu überleben, obwohl er jünger ist als ich. Er erinnert mich irgendwie an Ludwig den XIV. Er herrscht über seine Mitarbeiter wie ein König, sonnt sich im Erfolg, den eben diese ihm bescheren und ist ansonsten  eigentlich nur einer, der ein paar Leute kennt und ein großes Maul hat. Aber wer die Geschichte kennt, weiß was letztendlich mit Ludwig passiert ist. Also warum aufregen? Ich kann warten!!

Apropos König. Das führt mich direkt zu der Geschichte von gestern in den Niederlanden. Da wollte so ein Depp mit seinem Auto den Bus der Königsfamilie rammen. Die hat er zwar verfehlt, dafür mussten dann vier unschuldige Menschen ihr Leben lassen. Mein Mitgefühl ist bei deren Familien. Warum macht einer so was? Die Niederländer lieben ihre Monarchie. Die tun doch keinem was. Entscheidungen für das Land treffen doch andere. Offensichtlich muß der Typ doch Geistesgestört sein. Ich freue mich immer, wenn mal wieder was über die Königsfamilien der Welt im Fernsehn kommt
ja, ich oute mich hier als Fan von Lisbeth, Charly, Harald, Beatrix und wie sie alle heißen, die Royals dieser Welt. Wenn die an ihrem Leben spass haben, sollen sie doch. Stellt Euch mal vor, die würden auf einmal alle in der Versenkung verschwinden. Da würden ja ganze Zeitungsverlage eingehen und Fernsehsendungen vom Bildschirm verschwinden. Was das an Arbeitsplätze kostet!

Das Einzige was mir momentan sonst noch einfällt, ist, dass unsere Mona jetzt zwei Jahre tot ist. Caruso hat Anfang vom Jahr stark abgebaut. Er wird ja jetzt auch bald 17 Jahre alt.
Er hört jetzt gar nichts mehr und sieht nur noch schwach auf einem Auge. Ansonsten schläft er viel. Er hat jetzt auch ähnliche Anfälle wie Mona damals. Das ist wohl bei Hunden in seinem Alter häufig so. Der Tierarzt meint, solange er noch frißt, keine Schmerzen hat  und von selbst aufstehen kann, sollte man sich noch keine Gedanken machen.

Caruso

Das ist erstmal wieder alles.
Bis die Tage.
Euer
Heinzemann

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Ein frohes neues Jahr …. mal sehn was es bringt

So! Da haben wir wieder mal ein Jahr hinter uns gebracht. Rückblickend kann ich sagen, es war ein Sch.. Jahr, aber es gab auch schon schlechtere. Mich hat es mal wieder erwischt. Ich habe jetzt ein Metallröhrchen in einem Herzkranzgefäß. Die Kathederuntersuchung hatte einen fast 100%igen Verschluß eines der großen Kranzgefäße gezeigt. Ein paar Wochen später hätte mich laut den Ärzten ein Infarkt erwischt. Da ham wer noch mal Schwein gehabt. Das war dann schon das zweite Mal, dass ich Glück hatte. Wollen hoffen dass die Glückssträhne noch ein paar Jährchen anhält. Bis zur Rente ist ja noch ein Weilchen, aber es ist überschaubar geworden.

Apropos Rente. Bin mal gespannt was ich da noch kriegen werde, wenn es soweit ist. Wenn die Damen und Herren in Berlin so weiter wirtschaften, bleibt wohl nur ein warmer Händedruck. Na gut, für die aktuelle Wirtschaftskriese können unsere ja eigentlich nicht so wirklich was. Die haben andere Deppen verbrochen. Aber mal ehrlich, was wird nicht alles für ein Geld verplempert. Einen Posten könnte man ja direkt einsparen. Man höre und Staune, dass ist der Bundesrechnungshof. Die rechnen das ganze Jahr aus, wieviel Milliarden wieder sinnlos verprasst wurden. Und dann? Hier ein fiktives Gespräch zwischen einem Mitarbeiter des Bundesrechnungshofes und einem Politiker in Berlin: „Du, du ihr Bösen! Das dürft ihr aber in Zukunft nicht mehr machen!“ „Oh, Onkel das tut uns alles ganz, ganz doll leid. Wir tun das ganz, ganz bestimmt nicht wieder.“ „Dann ist ja gut. Und weil ihr  so schön brav sein werdet, dürft ihr euch jetzt die Diäten erhöhen und dann geht ihr schön weiterspielen mit dem Geld der Steuerzahler. Die wählen euch nächstes Jahr sowieso wieder alle.“ So oder so ähnlich läuft es dann wohl.

Bei der Wahl machen wir es uns ja stellenweise recht einfach. Ist wie bei einer Jahreshaupversammlung. Bei der Wahl des Vorstandes schreit irgendeiner der keinen Bock darauf hat, irgend ein Amt zu übernehmen „Wiederwahl, Wiederwahl“. Dann ist das Thema in ein paar Minuten mit einer Enthaltung durch. Die eine Enthaltung ist garantiert immer dabei. Das ist dann die arme Socke, der vor X Jahren jemand den Posten angedreht hat, den er jetzt nicht mehr los wird. In Berlin ist das eher irgendwie andersrum. Da schreit dann jeder selber.

So! (zum Zweiten). Genug gelästert für heute. Denn eigentlich haben wir unsere Mädels und Jungs in Berlin ganz furchtbar lieb. Was wir haben das wissen wir, was wir kriegen…. mal sehn.

Euer

Heinzemann

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Wenn einer eine Reise tut ……

Da waren wir also übers Wochenende in Hinterzarten. Sollte eigentlich ein Wanderwochenende werden. Mann hat das da geregnet.
Die Wanderung um den Titisee haben wir allerdings im Trockenen absolviert. Hat wohl daran gelegen, dass wir uns vorher ob des starken Regens für teures Geld einen Regenschirm gekauft haben.
Ein Teil der Gruppe ist anschließend in einen Wolkenbruch geraten. Ich wollte ja gleich mit dem Zug zurück fahren. Wir sind also trocken geblieben. Wir haben erst mal die Gutscheine für den Titisee-Cocktail eingelöst bis der Regen aufgehört hat.
Unsere Regenjacken haben ihrem Namen alle Ehre gemacht. Da hat es drin geregnet. Sollte man mal wieder imprägnieren.
Meine Frau wollte in einem Restaurant aufs Klo. Davor stand eine Busladung Japanerinnen brav in Reih und Glied. Wartezeit ca. eine halbe Stunde. Am Abend kam ein Bus Japaner in unserem Hotel an. Warum da einer um halb elf abends laut pfeifend über die Flure gelaufen ist und die anderen lautstark Beifall bekundet haben und warum die erst mal überall die Möbel verschoben haben, wird mir ewig ein Rätsel bleiben. Also nicht etwa, dass ich irgendetwas gegen Japaner oder sonst irgendeinen Menschen hätte, aber den Typen der dann morgens um viertel vor sechs laut singend auf dem Flur rumgelaufen ist, hätte ich am liebsten im Keller eingesperrt. Da waren die Übungen, die manche auf den Balkonen abgehalten haben, Tai Chi, Qigung, Harakiri oder irgend so was noch harmlos. Zum Glück ist die Horde dann weitergezogen, nachdem sie das Frühstücks-Buffet geplündert hatten. Die italienische Familie am Nebentisch hat wohl auch hörbar aufgeatmet. Wie ich schon mal erwähnte, spreche ich zwei oder mittlerweile auch drei Worte Nihongo. Auch italienisch kann ich ein paar Brocken (hauptsächlich ein paar Flüche, an dem morgen habe ich ein paar neue gelernt). Freiburg war ganz toll. Vor allem der Bahnhof, auf den wir uns wegen des Regens geflüchtet haben. Habe dort vorsorglich ein paar Bücher gekauft. Naja im Münster war es auch trocken. War auch hochinteressant.
Zum Schluß noch einen Empfehlung an alle Bahnreisende: Lasst Euch die Plätze reservieren. Wir haben es getan und konnten ganz entspannt reisen. Für die anderen Reisenden ohne Reservierung hatten wir nur ein müdes Lächeln.

Das wars mal wieder für heute.
Euer Heinzemann

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Lerne klagen ohne zu leiden!

Ich kenne jemanden, der jammert den ganzen Tag über seinen Rücken (kommt vom rumhängen in den unmöglichsten Liegepositionen auf dem Sofa, daher keine Gnade!)
Ich kenne jemanden, der jammert den ganzen Tag über seine Herzprobleme.
Ich kenne jemanden, der jammert den ganzen Tag über Kopfschmerzen.
Ich kenne jemanden, der jammert den ganzen Tag über seine Schweißfüße.
Schmerzender Rücken, Herzprobleme, Kopfschmerzen habe ich auch. …und, jammere ich?
Liegt wohl daran, dass ich das Buch „Lerne klagen ohne zu leiden“ von Paul Jammer nicht gelesen habe. Über Schweißfüße könnte ich zwar mitjammern, habe ich aber keine.

Nur zur Info am Rande: Am 28.08. muß ich zur Herzkatheder-Untersuchung und am 2.9. zur Darmspiegelung wegen der Geschichte vom letzten Jahr. Jammern werde ich deshalb aber nicht.

Haltet mir die Däumchen, dass alles OK ist.

Euer
Heinzemann

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Rhein in Flammen und die Pisa-Studie

Da stehe ich also mit Freunden auf der Pfaffendorfer Brücke um Rhein in Flammen zu sehen. Vorher waren wir am Rhein, aber da war fast kein Durchkommen mehr. Vor mir stehen die Leute, die sonst im Kino vor mir sitzen. Na ja, es ist gottseidank ein Höhenfeuerwerk. Aber hinter mir, da steht eine Gruppe Jugendlicher, so Abiturklasse denke ich. Ich höre Wortfetzen. Ein Junge: Da unten ist Wasser! h2o, dass ist Physik, davon verstehst du nix und überhaupt was wollen wir eigentlich hier? Ein Mädchen: Feuerwerk. Das Feuerwerk über der Festung beginnt. Ein Junge: Scheiße, mein Bier. Das Mädchen: Da, Feuerwerk! Ein Junge: Die da vorne sollen ruhig sein, sonst schmeiß ich sie über das Geländer. Das Mädchen: Feuerwerk!!!! Der Junge: Können wir gehen, Bier ist alle. Das Mädchen: Feuerwerk!

Ich sage zu meinem Freund Jürgen: Wenn die in dieser Generation alle so sind, armes Deutschland. Jürgen: Die sollen unsere Rente finanzieren? Du hast recht, armes Deutschland.

Womit bewiesen wäre: Die Pisa-Studie hat recht (siehe h2o=Physik).

Das wärs mal wieder fürs Erste. Und denkt dran: Die Antwort auf das Leben, das Universum und alles ist 42. Aber, 21 ist nur die halbe Wahrheit.

Freut Euch auf meinen in kürze folgenden Eintrag über Bäder aller Art. Insbesondere Fuß- und Hallenbäder.

Euer

Heinzemann

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… von Sonntagszeitungen und Lottozahlen

Wieder hat eine neue Woche begonnen. Mit dem Lotto war dann wohl doch nix. Es waren wohl drei Melonen im Jackpot. Aber was soll ich mit soviel Melonen? Am Mittwoch gibt´s eine neue Runde. Nicht dass ich jetzt spielsüchtig geworden wäre, aber ich Spiele schon seit ewigen Zeiten Mittwoch und Samstag. Ich würde ja aufhören, aber ich habe die Zahlen im Kopf und das wäre Megasch.. wenn die dann ausgerechnet kämen, wenn ich nicht mehr spiele. Ich dürfte ja dann die Montags- und Donnerstagszeitung nicht mehr lesen. Da stehen sie nämlich drinne. Früher standen die Zahlen auch in unserer sonntäglichen Postille, (der Name tut nichts zur Sache, es sei denn die würden dafür was abdrücken). Die Zeitung ist eigentlich gar nicht so schlecht. Insbesondere der ausführliche Polizeibericht aus unserer Gegend schiebt mir jeden Sonntag eine Gänsehaut über den Rücken. Liest sich wie ein Kriminalroman. Aber irgendwann hatten sie dann die Zahlen 12 – 18 – 22- 23- 37 -53 und dann habe ich mich gefragt 53? Das haben wohl einige andere Leser auch und dann haben sie es gelassen. Wäre es der 1. April gewesen hätte ich das ja verstanden, aber wahrscheinlich haben sie nur den zuständigen Redakteur entlassen und der hat sich noch schnell gerächt.
Jetzt ist die Zeitung nur noch halb so interessant. Wäre da nicht dieser geniale Polizeibericht…….

Euer
Heinzemann

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Albert und die Dusche

Was hat eigentlich Einstein mit einer Dusche zu tun? Nicht etwa, dass der man nie geduscht hat. Na, ja , man weiß es nicht. Ich gehe mal davon aus, er hat. Denn bei mir ist es so,  ich habe die genialsten Ideen morgens unter der Dusche. Da grübelt  man den ganzen Tag an einem Problem und kommt nicht zu Potte. Und am nächsten morgen unter der Dusche, kaum stehe ich drunter und zack, Problem gelöst. Nicht etwa, dass ich mich jetzt mit Einstein vergleichen wollte. Der Mann ist in dem Jahr gestorben in dem ich geboren bin. In meinem alten Büro, wo ich lange Jahre gearbeitet habe, hing sein  Foto an   der Wand. Ich stelle mir das so vor: Albert steht also unter der Dusche, das Wasser prasselt auf sein Haupt, er grübelt so vor sich hin und zack… E = m*c2. Jetzt überlege ich ernsthaft, wenn ich lange genug Dusche vielleicht….. aber ne, eigentlich reicht es mir, wenn ich ein paar kleine Problemchen lösen kann.
Übrigens gibt es bei Wikipedia einige sehr interessante Artikel über Albert Einstein und die Relativitätstheorie.

Albert Einstein

Bis denne! Euer
Heinzemann

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Es gibt Tage…..

da wollt ich, ich wär mein Hund. So hat Reinhard Mey  vor vielen Jahren in einem seiner Lieder gesungen. Es gibt Tage da geht einfach nix zusammen. Alle Pläne sind schon nach einer Stunde Makulatur, die Nerven liegen blank, man verliert den Überblick, der Blutdruck steigt….. und wofür das Ganze? So fragt man sich am Abend. Man hat den ganzen Tag gemacht und getan aber man sieht nix. Man überlegt was eigentlich? Keine Ahnung! So geht es nun schon seit ein paar Tagen. Das kann doch nicht gesund sein. Aber irgendwie muß man ja Kohle verdienen. Ich spiel jetzt seit dreißig Jahren Lotto. Die Zahlen habe ich von meinem Vater (Gott hab ihn selig) übernommen. Und was war? Bis jetzt außer ein paar Kleingewinne nix. Muß doch irgendwann mal klappen. Rein statistisch gesehen wär ich dann vielleicht ein paar hundert Jahre alt. Aber die Lebenserwartung ist ja bei dem Streß nicht ganz so doll (siehe oben). Na ja, wenn´s klappt lass ich es Euch wissen. Oder ich schreib das Blog in Goldschrift (grins). Am Samstag ist ja wieder eine neue Chance, die vom Mittwoch ist schon vertan. Mal sehen was dabei rauskommt. Ich werde es Euch berichten.

Euer
Heinzemann

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Murphy´s Gesetz

Es war wieder mal wie immer. Da legt man Termine um bereitet alles vor und dann das!

Aber der Reihe nach. Jeden Montag nehmen wir an einer Wassergymnastik teil. Die findet zwischen 12.00 und 12.45 Uhr statt. So auch heute. Wir hatten alle Termine nach hinten verschoben, alles mögliche bedacht und sahen eigentlich keinen Grund das Ganze ausfallen zu lassen. Dann stellten wir fest, dass eine Pumpe im Hallenbad ausgefallen war. Wir riefen sofort einen Elektriker um festzustellen was kaputt war. Das war um 08.30 Uhr, also noch genug Zeit bis mittag. Der mußte einen Kollegen rufen, auf den wir warten mußten. Und wann kam der? Na klar, um 12.00 Uhr. Also war nix mit Wassergymnastik.

Wäre das das erste Mal vorgekommen hätte ich es ja noch verstanden. Aber es ist fast schon normal, wenn ich mir irgend was wichtiges vornehme kommt garantiert was dazwischen. Also sollte man sich vielleicht nichts mehr vornehmen? Und wer zum Teufel ist eigentlich dieser Murphy. Was habe ich dem eigentlich getan, dass er mich so straft?

Diese Formulierung geht zwar ursprünglich wohl auf John W. Campbell, Jr. zurück (siehe Finagles Gesetz), hat aber als Murphys Gesetz ihren Weg um die Welt genommen. Der Ingenieur Captain Murphy nahm 1949 an einem kalifornischen Testgelände beim Raketenschlitten-Programm der US Air Force teil, mit dem herausgefunden werden sollte, welche Beschleunigungen der menschliche Körper aushalten kann. Bei einem sehr kostspieligen Experiment wurden am Körper der Testperson 16 Messsensoren befestigt. Diese Sensoren konnten auf zwei Arten befestigt werden: auf die richtige und in 90° Abweichung von dieser. Das Experiment schlug fehl, weil jemand methodisch sämtliche Sensoren falsch angeschlossen hatte. Diese Erfahrung ließ Murphy sein Gesetz formulieren, das ursprünglich folgendermaßen lautete:

„Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“ („If there’s more than one possible outcome of a job or task, and one of those outcomes will result in disaster or an undesirable consequence, then somebody will do it that way.
 Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Murphys_Gesetz 

 Na dann ist ja wohl alles klar, oder?

Euer
Heinzemann

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Es stinkt zum Himmel

Die Müllabfuhr ist auch nicht mehr das was sie mal war. Heute sind zwar ein paar Müllautos die Straße rauf und runter gefahren, aber die Braune Tonne  ham se stehen lassen. Das hätten die sich mal vor ein paar Jahren erlauben sollen! Da wären die Fetzen geflogen. Will hoffen, dass wir hier nicht so Zustände wie in Neapel kriegen. Na ja, sie war eh noch nicht voll und es waren auch nur Eierschalen und Unkraut. Wie es bei meinen Nachbarn aussieht weiß ich nicht. Die sind jetzt jedenfalls stinkig. Genau wie ich … und die Braunen Tonnen. Werde mich wohl genau wie meine Nachbarn am Montag beschweren. Da werden wir aber kräftig Stunk machen. Man sollte es eigentlich mit Humor nehmen. Vielleicht haben die Müllmänner ja was verwechselt. Eigentlich sollten nur die DRK´ler streiken. Vielleicht gibt es ja da eine Art Solidarität. Die haben ja irgendwie was gemeinsam. Beide machen mächtig Krach wenn sie kommen. Die einen mit dem Martinshorn, die anderen mit den Tonnen.  Die Arbeitskleidung ähnelt ja auch irgendwie. Nur bei den Müllmännern, korrekterweise heißt es Entsorger, ist sie orange, bei den DRK´lern rot. Beide sammeln irgendwelche ungesunden Sachen auf…. aber das führt jetzt zu weit glaube ich. Aber auf eine Entschuldigung von irgendeinem Verantwortlichen bestehe ich!!! Ein bischen Spaß muss halt sein. Kostet ja auch genug Kohle diese ganze Müllentsorgung. Da sollte wohl ein kleines Brieflein der Firma (pfffffft) drin sein. Das rahmen wir dann und hängen es aufs Klo. Da stinkt es manchmal auch.

Euer
Heinzemann

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Einmal im Jahr ist Karneval…

Da ist sie wieder, die Karnevalshektik. Die fast die ganze Familie ist im Karnevalsfieber. Außer unsere Oma, der ist es inzwischen egal und außer ich. Ich bin froh wenn der ganze Rummel kognak, äh, rum ist. Da wird in Schränken gewühlt, Kostüme gesucht und alle werden ganz hektisch. Kam ja wieder so plötzlich. Genau wie Weihnachten und Ostern. Man rechnet nicht damit und schon sind sie da, die tollen Tage. Ich frage mich seit über 50 Jahren was da so toll dran ist. Bin mal gespannt wie weit sie es dieses Jahr treiben. Ich werde mich da wie jedes jahr zurück halten. Mal den Zug in Oberbieber sehen und den in Irlich. Dabei wie üblich die Kanne geben. Vor zwei Jahren hab ich das Ende vom Zug nicht mehr mitbekommen. Kann mich nur noch erinnern, dass ein Bekannter mir ein Bier reichte. Wer weiß wofür es gut war. Die Oma schieb ich wieder im Rollstuhl rüber zu unseren Freunden wo wir den Zug gucken. Zurück darf ich dann nicht mehr. Wer weiß wo wir da ankämen. Samstag abend darf (muß) ich in die Halle zu abtanzen. Kann ich seit meiner Geburt nicht. Aber es ist halt wie jedes Jahr: Same procedur as last year? Same procedure like every year! Will will do my very best.

Helau, Alaf, Narinaro, Huppelahupp, vürbei un hinne afjedaut etc. etc. etc.

Euer
Heinzemann

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..und schon wieder ein Jahr

Tach auch!

Nun ist wieder ein Jahr rum. Viel ist passiert. Soviel, dass ich keine Zeit hatte mein kleines Tagebuch weiter zu schreiben. Jetzt werde ich mir aber die Zeit nehmen.

Es hat mich im letzten Jahr dann doch noch richtig erwischt. (Siehe „aus heiterem Himmel“). Nachdem ich wieder einigermaßen auf den Beinen war, habe ich mal ein Blut untersuchen lassen. Plötzlich kriege ich einen Anruf von meinem Arzt, dass ich an Eisenmangel und Blutarmut leide. Naja denke ich, wird wohl nicht so schlimm sein. Ich habe mich dann bei einem Internisten untersuchen lassen. Der hat mich dann zwecks Daröm- und Magenspiegelung zum nächsten Internisten geschickt.

Der Magen war OK, aber im Darm hat er dann Polypen gefunden. Die wurden in zwei Sitzungen weggemacht und ich dachte es sei alles in Ordnung. Ich war gerade damit beschäftigt, ein Zelt abzubauen als der Internist anrief, dass ich mal vorbei kommen sollte. Ich bin fast von der Leiter gekippt und zwei Tage später hin.

Da hat man doch tatsächlich Krebszellen in einem Polypen gefunden. Er war aber zuversichtlich dass jetzt alles weg ist. Auf der Leber ist auch irgendwas. Die Ärzte sind sich aber noch nicht einig was es ist. Mal sehen wie´s weitergeht.

Na ja Unkraut vergeht nicht sagt man.

Have a nice Year (Häff e nais jier)

Euer
Heinzemann

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Mona ist tot.

Gestern Nachmittag ist Mona gestorben. Sie ist nach einem Krampfanfall eingeschlafen. Damit geht wieder einmal ein Abschnitt im Leben zu Ende. Sie war 4 viel zu kurze Jahre bei uns. Mit fast 13 Jahren kam sie zu uns. Nun ist sie für immer fort. Was bleibt ist die Erinnerung an eine schöne Zeit. Wir haben sie im Garten zwischen den bunten Sträuchern unter den Bäumen begraben. Der Platz hätte ihr sicher gefallen.

Euer trauriger
Heinzemann

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Plötzlich aber nicht unerwartet…..

Nun ist es passiert. Unsere Mona hatte ja schon öfter Krampfanfälle. Wir haben ihr seit ungefähr einem Jahr homöopathische Mittel gegeben, die auch relativ gut geholfen haben. Der Tierarzt hat uns wegen ihres biblischen Alters von 17 Jahren aber wenig Hoffnung gemacht. Vorletzte Nacht hatte sie wieder einen Anfall. Danach ist sie einfach umgekippt. Ich habe sie zwar noch einmal reanimieren können, aber jetzt ist sie einfach nur noch müde. Sie wartet wohl nur noch auf den richtigen Zeitpunkt dass sie gehen kann.

Das ist halt der Lauf der Dinge. Wir hoffen, dass sie einfach nur einschläft und wir den Tierarzt außen vor lassen können. Nun ja, sie hat ihr Leben gelebt und dass viel länger als so manch anderer Hund. Wir haben sie mit 12 Jahren bei uns aufgenommen, in der Hoffnung, dass sie uns noch zwei oder drei Jahre erhalten bliebe. Nun sind es über 4 Jahre geworden und wir wollen zufrieden sein.

Euer

Heinzemann

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Aus heiterem Himmel

Vor ein paar Tagen traf es mich aus heiterem Himmel.

Ich wollte mit dem Hund noch mal vor die Tür. Plötzlich krieg ich  Schüttelfrost. Der hielt die ganze Nacht an. Am nächsten Tag bin ich dann auch mal umgekippt. Daher war in den letzten Tagen nix mit Blog.
War wohl ein Schuss vor den Bug. Ich sollte wohl mal langsamer treten. Mal sehn.

Euer

Heinzemann

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Lies mal wieder ein Buch

Vor Weihnachten besuchte ich einen Basar in einem Seniorenheim für Ordensschwestern und Pastoren. Dies tue ich seit vielen Jahren. Früher, als es noch ein Seniorenheim für alle Senioren war, besuchten wir dort eine Großtante meiner Frau. Sie ist vor vielen Jahren gestorben, aber der Kontakt zu den Schwestern, die das heim leiten ist geblieben. Wieder einmal bin ich auf der Jagd nach alten Büchern fündig geworden. Neben einem Bildband über Palästina aus den 50igern fand ich auch ein Buch mit Fabeln und Märchen für Erwachsene. Es ist von Manfred Kyber und heißt: „Das Manfred Kyber Buch“. Es stammt aus dem Jahr 1984 und ist wohl im Handel nur noch schwer zu bekommen. Wann immer ich etwas Zeit habe lese ich darin. Es ist lustig, traurig, nachdenklich … alles in einem. Eigentlich sehr zu empfehlen.

Euer

Heinzemann

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Manchmal hilft ein Lächeln….

Kennt Ihr das? Du kommst im Supermarkt oder an der Tanke an die Kasse, der Kunde vor Dir ist ein unfreundlicher Typ, die Verkäuferin ist genervt, Dir ist der Tag versaut. Wenn Du der Verkäuferin einen guten Tag wünschst und sie freundlich anlächelst, ist sie direkt viel freundlicher zu Dir, Dein Tag ist gerettet. Ein paar freundliche Worte, ein Lächeln, kostet Dich nix, alle sind, wenn auch vielleicht nur für einen Moment etwas glücklicher.

Denkt mal drüber nach. Wenn das alle täten wäre die Welt doch direkt viel schöner. Leider ist das nur ein Traum von Heinzemann. Aber weiß, vielleicht wird er ja wahr.

Have a nice weekend

Euer

Heinzemann

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Kann ein Navi lachen?

Heute musste ich zu einer Kundin in einem kleinen Dorf bei Bad Ems. Natürlich habe ich nicht in die Karte geschaut, sondern mich ganz auf meinen Navi verlassen. Ich folgte also der freundlichen Frauenstimme und fuhr los. Plötzlich sagte sie „Hier links abbiegen“. Vielleicht hätte mich der, wie es schien, leicht spöttische Unterton in der Stimme misstrauisch machen sollen, aber ich bog halt ab. Die Straße wurde immer schmaler und einsamer. Irgendwann kam ich in Bad Ems an, nachdem ich mich durch etliche Nebenstraßen gequält hatte. Dorthin hätte ich bequem und wesentlich schneller auf der Hauptstraße fahren können. Ich folgte der Stimme weiter und fuhr über weitere Nebenstraßen bis zu dem Ort wo ich hin wollte. „Sie sind an Ihrem Ziel angekommen“, sagte die Stimme. Von irgendwoher hörte ich ein leises Lachen.

Euer

Heinzemann

P.S. Es ist immer noch Kopfschmerzwetter

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Unsere Mona

Mona (17Jahre alt)Das ist Mona. Mittlerweile 17 Jahre alt aber immer noch recht munter (vor allem morgens, wenn sie raus muss)

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Es gibt viel zu tun….

fang schon mal an.
Der Tag hat schon bescheiden angefangen. Bin durch den Wecker in meinem Handy geweckt worden. Um 4.15 Uhr hat das Ding losgejammert. Man sollte daran denken, dass man den auch abstellt wenn man nicht so früh raus muss.

Daraufhin mußten unsere Hunde raus. Die sind beide steinalt (14 und 17 Jahre). Da bin ich dann ne halbe Stunde draussen rumgesockt.

Hab ich dann noch mal hingelegt und festgestellt, dass Kopfschmerzwetter ist.

Euer Heinzemann

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Tach auch!

Da ist es nun. Ein weiteres Blog ist geboren. Wollen doch mal sehen, ob wir da was draus machen können.

Euer

Heinzemann

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